3 Dinge, die Sie im e-commerce beachten sollten

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3 Dinge, die Sie im e-commerce beachten sollten

Der Einzelhandel befindet sich im vollkommenen Umbruch – und keine Branche wird davon verschont bleiben. Ob Bekleidung oder Lebensmittel, Elektrogeräte oder Immobilien: ohne e-commerce geht gar nichts mehr. Aber welche Strategie führt Sie auch wirklich zum Verkaufserfolg?

Wer (auch) online verkaufen will, dem bietet das Internet unzählige Möglichkeiten. Wer sich näher damit auseinandersetzt, wird aber schon bald bemerken, dass nur eine durchdachte Strategie auch sinnvolle Wege ans Verkaufsziel aufzeigt.

1. Webshop, nicht nur du allein …

Der häufigste Fehler im e-commerce ist das alleinige Vertrauen auf den eigenen Webshop. Diese One-Channel-Only-Strategie führt zur Beschränkung auf ein Minimum an Kunden und offeriert nur geringe Umsatz-Chancen. Denn auch der allerschönste Webshop braucht eines: Bekanntmachung!

Ein kostengünstiger und – bei kluger Selektion – mehr als Erfolg versprechender Weg ist hier der Einsatz von Google Adwords. Kombiniert man dies auch noch mit der Möglichkeit zu Kundenbewertungen und – Kommentaren im Webshop, dann erreicht man relativ schnell neue Kunden, die die entsprechenden Produkte aktiv suchen. Positive User Experience UX ist dabei von zentraler Wichtigkeit. Denn generell gilt: Ein Webshop muss so attraktiv, interessant und einladend wie ein reales Geschäftslokal sein. Langweiler verkaufen nicht!

2. Get social, sell local

Will man seinen Kundenkreis drastisch erweitern, so führt an Social Media kein Weg vorüber. Essentiell ist bei Facebook, Pinterest, Instagram und Co. aber die Verlinkung zum eigenen Webshop als zentralem Point-of-Sale. Sichere und einfache Bezahlsysteme lassen sich im Shop gegen nur geringe Gebühren integrieren und geben KundInnen aus aller Welt eine einfache Möglichkeit Ihr Produkt auch tatsächlich zu kaufen. Ebenso wichtig ist natürlich eine entsprechende Versandlogistik, wobei auch diese kostenoptimiert ausgelagert bzw. zugekauft werden kann. Und da die Internet-Nutzung über Smartphone und Tablet laufend steigt, ist Responsive Design natürlich ein absolutes Must.

Zusätzlich lässt sich der Kunden- und Interessentenfluss von Social Media auch direkt in ein reales Geschäft leiten. Promotions und Fotowettbewerbe verstärken diesen Effekt am P.O.S. noch.

3. Kommerzielle Plattformen nutzen

Einen etwas anderen Weg beschreiten Sie mit dem ergänzenden Verkauf der eigenen Produkte auf anderen Verkaufsplattformen wie amazon, aliexpress, etsy etc. Dies ist mit dem Verkauf der eigenen Produkte im eigenen Geschäft und auch im Supermarkt vergleichbar. Kannibalisierungseffekte lassen sich durch eine einheitliche Preispolitik fast gänzlich vermeiden.

Die im Einsatz befindlichen Bezahlsysteme der unterschiedlichen sind mittlerweile vollkommen ausgereift, sicher und gegen geringe Gebühr nutzbar. Bezahlte Anzeigen, die Platzierung im Suchergebnis und spezielle Promotions sind dabei nur einige Möglichkeiten der – zusätzlichen – Verkaufsförderung. Kundenbewertungen und User Stories sind dabei mittlerweile ebenso Standard, wie standardisierte Liefer- und Versandbedingungen, Mehrwertsteuer-Regelungen und das Rückgaberecht durch Kunden.

ESAP – Ihre Electronic Sales Platform von DKT

Jede Verkaufsstrategie sollte mindestens drei, besser fünf bis sieben Verkaufskanäle beinhalten. An deren Schnittpunkt wird als Kern-Modul Ihr Webshop installiert. Er bietet neben Responsive Design die aktive Kunden-Beurteilung, integriert Newsletter- und E-Mail-Marketing und füllt die Markenwelt durch Blogs, Hintergrund-Stories und zusätzlichen Produkt- und Anwendungstipps mit individuellem Mehrwert für jeden einzelnen Ihrer Kunden. Das Gesamtsystem nennen wir ESAP – die Elektronische Verkaufsplattform für Ihren e-commerce.

Ich will jetzt erfolgreich übers Web verkaufen!

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Gepostet am

14. März 2017