KollegInnen sind Freunde

Schön langsam dringt der demokratische Geist des Internets auch in eher web-ferne Unternehmen vor und bringt eine Neuorientierung zu mehr Offenheit und Transparenz. Doch nicht nur für die Inhalte des Content Marketings sind kommunikative MitarbeiterInnen von­nöten. Auch für die Entwicklung neuer Produkte und größerer Kundennähe bedarf es einer weiter verbesserten internen Kommunikation. Bisher setzte man dabei auf das firmeneigene Intranet, das tatsächlich auch eine verbesserte Koordination von Arbeits- und Informationsflüssen zur Folge hatte. Doch diese ausschließliche Fokussierung auf reine Unternehmensinteressen ohne jede soziale Interaktion ist für die neue Web 2.0-Generation einfach nicht genug.

Die eigene Unternehmens-Gruppe auf Facebook oder Google+ ist da schon zielführender. Hier können neue Projekte der einzelnen Abteilungen vorgestellt, neue Produkt- und Managementideen diskutiert, soziales Engagement initiiert oder einfach nur zum privaten Get-together eingeladen werden. Schulungen können angeboten und darüber mittels Video-Stream berichtet werden. Freunde, Bekannte und potentielle StellenbewerberInnen können zum Kennenlernen eingeladen werden, was wiederum einen gewinnversprechenden Beitrag für ein erfolgreiches Employer Branding darstellt. Natürlich bedarf es dazu erfahrener und kreativer AdministratorInnen, die auch mit Kritik umgehen können. Nebenjob ist das ab einer gewissen Betriebsgröße allerdings keiner mehr. – See more

Fähigkeiten

Gepostet am

3. September 2015